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33 Dinge, die nur Yoga-Mamas kennen

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Letzte Woche habe ich Dir geschrieben, dass Wunsch und Realität meines Yoga-Mama-Daseins manchmal nicht ganz konform gehen. ABER: Yoga fängt da an, wo es schwierig wird! Was mir in solchen Momenten am meisten hilft ist: Humor. Deshalb habe ich für Dich 33 Dinge zusammengetragen, die Dir passieren, wenn Du als Mama Yoga machst.


1. Du hast jeden Tag ein Date. Mit Dir selbst.

 

2. Du bekommst (mit genügend Übung) Nerven wie Drahtseile.

 

3. Du lernst, Dich auch in kleinen Pausen (Stichwort: Mittagsschlaf) zu erholen.

 

4. Du strahlst trotz Schatten unter den Augen. Von Innen.

 

5. Du rollst Deine Matte ohne mit der Wimper zu zucken zwischen Wäscheständer und Krabbeldecke aus.

 

6. Du sparst Dir das Geld fürs Fitnessstudio.

 

7. Du singst Deinen Kindern das Adi Shakti vor.

 

8. Du machst beim Stillen Pranayama.

 

9. „Du bist genug“ ist Dein neues Lieblings-Mantra.

 

10. Du hast ein Verhältnis. Zu Deinem Beckenboden.

 

11. Du quetschst Dir zur Stärkung von eben diesem einen Block zwischen die Oberschenkel in Tadasana.

1. Friede, Freude, Rektusdiastase

12. Du weißt, wie Du Deine Rektusdiastase ertastet.

 

13. Du trauerst den guten, alten Yoga-Zeiten hinterher (auch wenn Du das niemals zugeben würdest).

 

14. Beim Herabschauenden Hund kreuzt ein kleiner Co-Yogi die Matte.

 

15. Bei Cat-Cow-Stretches reitet ein Kleinkind auf Deinem Rücken Rodeo.

 

16. In Shavasana schläfst Du tief und fest ein. Und zwar nach 10 Sekunden.

 

17. Du bist weniger vergesslich als die anderen Mamas in der Krabbelgruppe.

 

18. Du fragst Dich, wann Du wieder in Deine Lieblings-Leggings passt.

 

19. Beim Meditieren gehst Du die To-Do-Liste für den Tag durch.

 

20. Du fieberst der ersten Yoga-Stunde ohne Baby in Deinem Lieblings-Studio entgegen, als ob es um eine vierhändige Lomi Lomi-Massage ginge.

 

21. Spätestens in der Pubertät findet Dein Kind Yoga doof.

 

22. Du fragst Dich, ob Du jemals wieder Asanas wie die seitliche Krähe schaffst.

2. Vergleichen findest Du un-yogisch, machst es trotzdem

23. Du meldest Dich und Deinen kleinen Schatz zu einem Mama-Baby-Yoga-Kurs an und bist genervt vom Gequake der anderen Babys.

 

24. Du möchtest immer wie ein Buddha in Dir ruhen, scheiterst aber an der Realität.

 

25. Vergleichen findest Du un-yogisch. Du tust es aber trotzdem.

 

26. Du möchtest am liebsten nur noch Yin-Yoga machen.

 

27. Dein Sankalpa beim Yoga-Nidra lautet: Ich bin eine perfekte Mutter.

 

28. Du haderst mit Deinem Körper, obwohl Du weißt, dass er ein Wunder kreiert hat.

 

29. Du bist genervt, weil Dein Co-Yogi a) während Deiner Sonnengrüße

das Bücherregal ausräumt, b) sich einen Flusen in den Mund steckt, c) anfängt, Deine Mindstyle-Magazine zu zerfleddern.

 

30. Du bist gerührt, wenn Dein Spatz zum ersten Mal wankend im Baum steht.

 

31. Du lässt Deine Kinder SEIN.

 

32. Du hast gelernt, Dich zu obersten Priorität zu machen.

 

33. Du vegisst es oft, aber Du bist ein Vorbild!

 

 

Mamasté, Mom!

 

 

Du hast etwas zu ergänzen? Hau in die Tasten! Ich freue mich, wenn Du diesen Artikel weiter unten kommentierst!

 

 

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Kommentare: 2
  • #1

    Kristina (Freitag, 06 Januar 2017 21:22)

    Liebe Kathrin,
    jeden einzelnen Punkt konnte ich soo gut nach empfinden und hab oft geschmunzelt!! Danke für dieses abendliche highlight, während die beiden Mäuse (und der Papa auf der Couch) tief und fest schlafen :) Hoffentlich noch eine Weile...

    Und deine Seite (alleine der Name, echt superschön!!) ist echt super und inspirierend!
    Danke!

  • #2

    Kathrin (Freitag, 06 Januar 2017 22:14)

    Liebe Kristina,
    vielen Dank für Deine lieben Worte – ich freue mich sehr darüber!
    Auf eine ruhige Nacht;-)
    Deine Kathrin