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Fünf Yoga-Tipps gegen chronische Mama-Müdigkeit

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Eines der Themen, das mir als Mama am meisten zu schaffen macht, ist der Schlafentzug. Ich war schon immer ein Mensch, der gerne regelmäßig und viel schläft. Ich liebe es, früh ins Bett zu gehen und ausgeschlafen aufzuwachen. Kurzum: Schlaf ist mir heilig. Meinen Kindern leider nicht. Hier kommen deshalb fünf Tipps gegen chronische Mama-Müdigkeit …


Als Mama von zwei kleinen Kindern (knapp 3) und (1) fühle ich mich manchmal wie ein Zombie, denn nachts gibt es bei uns zuhause viel zu tun. Unsere aktuelle Top drei: den Schnuller im Dunkeln suchen, Monster verjagen, etwas zu trinken reichen. Meistens schrecke ich zur Lösung dieser Aufgaben genau aus meinen Tiefschlafphasen hoch... Und morgens steht, noch bevor der Wecker klingelt, ein kleines Gespenst neben unserem Bett und eröffnet voller Tatendrang: Mama, ich will in den Kindergarten.

Mein yogischer Schlachtplan gegen Mama-Müdigkeit!

Da eine Sonnenbrille das liebste Accessoire vieler meiner Mama-Freundinnen ist, ebendiese sich aber im Winter in unseren Breitengraden nicht so gut macht, habe ich hier zusammengefasst, wie ich das beste aus meinen verkürzten Schlafphasen mache und mich mit kleinen Ritualen zwischendurch erhole. Hier kommt er also, mein yogischer Schlachtplan gegen chronische Mama-Müdigkeit.

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Yoga-Nidra macht müde Mamas munter

  • Ich mache Yoga-Nidra. Die Entspannungstechnik ist wie Meditation im Liegen und gibt mir jede Menge Energie! Nach einer halben Stunde fühle ich mich total erholt. Hierfür kann ich Dir die Yoga-Nidra-Meditationen von Yogalehrer und Divine Sleep Yoga Nidra Guide Eric Bennewitz empfehlen. Auf seiner Homepage kannst Du gratis reinhören. Yoga-Nidra mache ich am liebsten mittags, wenn die Kinder schlafen.
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Beste Mama-Medizin: Meditation!

  • Ich meditiere. Und zwar nach Möglichkeit jeden Morgen fünf Minuten. Leider nicht jeden Tag auf einem Berg am Meer. Aber Spaß beiseite: Meditation klärt meinen Kopf und lässt mich fokussierter durch den Tag gehen. Meditationslehrerin Maite Woköck startet im Januar einen Online-Meditationskurs für Mamas, den ich Dir nur ans Herz legen kann. Ich habe diesen Herbst daran teilgenommen und er hat mir sooooo viele Impulse gegeben.

Pranayama im Pyjama

  • Ich übe Pranayama vorm Schlafengehen. Die ausgleichende Wechselatmung bringt mich ins Gleichgewicht und fährt mich nach einem Tag voller Aufgaben, Herausforderungen und Chaos runter. Am liebsten mache ich mein Schlaf-Warm-up bei frischer Luft am geöffneten Fenster. Im Pyjama versteht sich. Fünf Runden davon und mein Gedankenwirrwarr hat sich geglättet.

Wake-up Shower

  • Ich dusche kalt. Dieses Ritual kostete mich am meisten Überwindung … Ishnaan nennen die Yogis den morgendlichen Wachmacher und Silja von Glücksplanet hat mir den finalen Kick dazugegeben. Ich mache drei Runden von der yogischen Wechseldusche und führe den Duschkopf immer von den Händen und Füßen zur Körpermitte. Überwinden und durchhalten: Nach der ersten Woche war es nicht mehr ganz so schlimm!

Happy mit heißer Zitrone

  • Ich trinke jeden Morgen ein Glas warmes Wasser mit Zitrone. Dieser Tipp aus dem Ayurveda gibt mir das Gefühl, mein ganzes System zu reinigen und besser in die Puschen zu kommen. Seit dem Meditationskurs mit Maite (siehe oben) gibt's bei mir auch abends immer noch ein Gute-Nacht-Tee mit Lavendel und Kamille als Abendritual. So finde ich schneller in den Schlaf und Du weißt ja: Jede Minute zählt!

Außerdem gehe ich einmal in der Woche richtig früh ins Bett, damit meine ich 20 Uhr, versuche tagsüber einen Nap zu machen, übe Viparita Karani an der Wand (ein echter Energie-Booster) und probiere so viel frische Luft wie möglich zu bekommen.

 

Wie regenerierst und erholst Du Dich? Kommentiere den Artikel gerne weiter unten!

Mamasté,

Deine Kathrin

 

 

 

Traumfänger: veryYoga

Kartendeck: Miracles Now

 

 

 



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Kommentare: 2
  • #1

    Sunita Ehlers (Donnerstag, 03 November 2016)

    Guten Morgen du Liebe, du sprichst mir aus der Seele und ich Handhabe es ähnlich, jeden Morgen Yoga&Meditation Kassen mich den Schlafentzug (mittlerweile seit gefühlten 7 Jahren, die kleinen sind 5&6) irgendwie leichter überstehen. LG Sunita

  • #2

    Kathrin (Donnerstag, 03 November 2016 11:32)

    Liebe Sunita,
    es tut gut zu hören, dass man nicht alleine ist! Vielen Dank für Deine Worte und Mamasté