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Mama wird Forrest Yoga-Lehrerin // Teacher-Training-Tagebuch - Teil eins

Wie es sich anfühlt, für vier Wochen für Yoga die Familie zu verlassen

Ana Forrest Teacher Training Tagebuch Yoga  MOMazing Yoga Mama Mami Blog

Sigi Heidi Hohner hat das gemacht, wovon bestimmt die ein oder andere MOMazing-Leserin träumt: Eine Ausbildung zur Yogalehrerin! Dafür ist die Autorin und ehemalige MTV-Chefredakteurin für vier Wochen von der Fraueninsel auf dem Chiemsee nach Berlin gezogen. Alles für Ana Forrest, die Frau mit der wilden Mähne, die für den von ihr entwickelten kraftvollen, heilenden Yogastil weltbekannt ist. Wie es ist, so lange fernab von Familie und Freunden tagein, tagaus Yoga zu üben und sein Potential als Yogalehrerin zu entfalten, erzählt die Mutter von drei Jungs zwischen acht und elf Jahren in ihrem Teacher-Training-Tagebuch. Hier liest du Teil eins von Sigis Erlebnissen und Erkenntnissen auf- und abseits der Yogamatte!


Ein kalter, nebliger Januarmorgen im Chiemgau. Ich stochere in meinem Porridge, während meine siebenjährigen Zwillingssöhne Lorenz und Joseph große Mengen Schokopops in sich hineinlöffeln. Ich habe keinen Appetit. Weil ich mit den Kindern darüber reden will, was ich gestern Abend beschlossen habe.


„Ich muss Euch was Wichtiges sagen“, beginne ich und muss mich räuspern. „Ich werde im September nicht da sein.“
Toni, mit elf Jahren der Älteste meiner drei Jungs, lässt den Löffel sinken.
„Fahren wir weg? Da ist doch Schule?“
„Nein. Doch. Also, da sind in der Tat keine Ferien. Ihr fahrt nicht weg. Nur ich.“


Ich hole tief Luft. „Ich werde nämlich für einen Monat nach Berlin gehen und eine Ausbildung zum Forrest Yoga Teacher machen.“


Denn die Ana Forrest kommt. Nach Deutschland. Ana fucking yoga pioneer Forrest, die das Yoga geschaffen hat, in dem traditionelles Yoga, östliche Weisheit und Native American Wisdom zu neuen Yogaposes verschmelzen.  „... specific spiritual und physical exercises that anyone can engage in, so long as they´re willing to put in the work ... Of course some come because they want a yoga butt and I help them too.“  schreibt Ana in ihrem Buch „Fierce Medicine“ über ihr modernes, lebendiges Yoga, für das aktive Füße und Hände, ein entspannter Nacken und ein intelligenter, kraftvoller Flow typisch sind. Und genau diese Ana gibt ein Teachertraining. In Berlin. Ich wohne in Deutschland. Aber nicht in Berlin. Sondern am Chiemsee. Auf dem Chiemsee. Auf einer kleinen Insel. Mit meiner Familie. Als Schriftstellerin. Und hoffentlich bald als Yogalehrerin. Und momentan als gefühlte Rabenmutter.

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„They just knew you have to do it.“, sagt mein Yogalehrer.

„Sorry! Aber so eine Gelegenheit bekomme ich nie wieder.“ rede ich gegen mein schlechtes Gewissen an.
„Dann bist du einen ganzen Monat nicht da?“
Mein Ältester sieht von mir zu seinem Vater und zurück. Und fängt an zu grinsen.
„Geil! Dann können wir einen Monat lang in deinem Bett schlafen! Und jeden Tag Steak essen!“


Jubel allerseits. Kurzes Getümmel, und weg sind sie, ist schließlich Fußballturnier heute. Ich sitze da, etwas betreten. So easy?
„Freu dich doch“, sagt der Mann.


Cool“, sagt mein Yogalehrer, Jake Amphlett vom Yogastudio Karma Yoga in Prien, „they just knew you have to do it.

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Fünfeinhalb Monate später sitze ich in den Eden Studios in Berlin.

Fünfeinhalb Monate später sitze ich mit sechs Männern und achtundsechzig Frauen in einem turnhallengroßen Raum, den Eden Studios in Berlin. Nur wenige Yogis sind aus Deutschland und Österreich, der Rest kommt aus Schottland, USA, Kanada, Malaysia, Singapur, Neuseeland, Südafrika, Mexiko, Guatemala, Griechenland, Frankreich, Luxemburg, Australien, Neuseeland.  Unterrichtssprache: Englisch.


Auf einer kniehohen Bühne: eine ältere Lady mit grauer Wischmopfrisur und ein Mann, dünne Beinen unter einem Trommelbauch, die schwarzen Locken im gleichen crazy hairdo auf dem Kopf zu einem Wedel zusammengebunden. Ana Forrest und ihr Mann José Calarco. Beide stecken in Partnerlookleggings im schrillen Ethnolook.

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„Focus on a spot that needs healing“, fordert uns Ana auf.

Die Morning Ceremony beginnt. Wir schließen die Augen, ein irres Geheule und Getrommel beginnt. Adlerfedern streichen meinen Nacken, Salbeirauch reizt mich zum Husten. Es wird wieder ruhiger. Ana setzt den Intent for the day: „Focus on a spot that needs healing“.

 

Ich überlege. Mein Herz, das weh tut, weil es manchmal freiheitsliebender ist als das Familienleben es zulässt? Mein Bauch, in dem die berufliche Unzufriedenheit steckt, weil ich seit meiner Zeit als MTV Chefredakteurin zwar fünf Romane veröffentlicht habe, aber von der Schriftstellerei nicht leben kann? Meine schmerzenden Füsse, in denen auf beiden Seiten eine Sehnenscheidenentzündung steckt, ein Ergebnis jahrelanger Überlastung? Ich entscheide mich für meinen Bauch, das am wenigsten geliebte Körperteil.

Als José unfreillige Freiwillige nach vorne winkt,  um einen Tanz der Aborigines zu üben, ziehe ich den Kopf ein, nur jetzt nicht da vorne stehen. Zögernd kommen einige nach vorne, um zu stelzen wie die Emus, zu flattern wie die Schmetterlinge, und um böse Geister mit wilden Schreien aus den Fenstern zu jagen. Ich sehe José zu, der mich an ein australisches Rumpelstilzchen erinnert und denke: „Dafür hast du soviel Geld ausgegeben? Wo um alles in der Welt bist du hier gelandet?“

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Immer und always: Deep Ujjayi Breaths, die Meeresrauschen Atmung.

Die erste Yogasession beginnt. Immer und always: deep Ujjayi Breaths, die Meeresrauschen Atmung. Pranayama. Wrist stretches. ABS. Forrest Yoga in Reinkultur. Schließlich gibt es nirgendwo sonst im Yoga derart viele Bauchmuskelübungen, um den Körper auf den Hot Part der Stunde vorzubereiten. A strong core means a strong back. Soweit so gut, aber es sind verdammt viele ABS.  Mit Call and Response. José macht vor, wir sprechen die Befehle nach: „INHALE, head and shoulders up. HOLD BREATH. PPRESS TOP OF THE SACRUM INTO THE MAT. CURL TAILBONE UP.“ Ich gebe nach ein paar Sätzen auf, mein Atem, die körperliche Anstrengung und das Anschreien gegen die Anderen lassen mein Gehirn in eine Art Hitzestarre fallen. Ich kann das nicht, das lerne ich nie, blockiere ich.


Ana kommt zurück auf der Bühne. Cobra on a roll. Ich schiebe mir das typische Forrest Yoga Prop, eine zur Wurst gerollte Matte, unter den Bauch, und spanne mich darauf zur Kobra hoch. Die Augen geschlossen, das Gesicht vor Anstrengung verzerrt. Während Ana auf Englisch erklärt, dass das die perfekte Übung ist für Frauen, die ihren Bauch nicht mögen. Die eating disorders haben oder hatten. „A physical und emotional detox.“


Ich ziehe die Schultern hoch und halte die Luft an. Solange wie ich mich mit Essstörungen herumgeschlagen habe, müsste das hier doch eigentlich meine Übung sein? Aber wer weiß das hier schon? „Fuck!“ fluche ich, der Druck der Rolle in meinem Bauch ist schwer zu ertragen. Komme mir allein vor unter vielen, überfordert, anonym.


Zwei Hände legen sich auf meine Schulterblätter. Sanft, aber bestimmt falten sie sie mit einer einzigen Bewegung in eine entspannte Position. Sind das die Hands on Assists, die das Forrest Yoga mit ausmachen? Ich öffne die Augen. Ana ist nicht mehr auf ihrem Podest. Sie kniet neben mir, und ihre Hände sind jetzt warm auf meinem unteren Rücken.
„Let go, Sigi.“ Ihre Stimme ist so viel sanfter als gerade eben noch auf der Bühne. „Let go of all the old shit. It´s been in there way too long. Breathe into my hands.“


Ich werde ruhig. Frage mich, wie Ana in dieser Halle voller Menschen meine Gedanken lesen konnte. Und atme in die Hände der Frau mit dem Habichtsgesicht, das im Bruchteil einer Sekunde von streng zu gütig wechseln kann und für die ich meine Familie vier Wochen lang allein lasse.

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In Shavasana laufen mir heiße Tränen aus den Augenwinkeln.

Den Rest der Morning Practice stemme ich mich mit Leichtigkeit in Yogapositionen, die ich so noch nie geschafft habe. Und bald wird klar, warum das no Garlic, no Onions-Gebot, das Ana vor dem Training ausgegeben hat, Sinn macht: Wir schwitzen ohne zu stinken, wir zerfließen, Schweiß sammelt sich in Pfützen auf den Matten. Mein Bauch fühlt sich fest und warm an, Ujjayi Breath hebt und senkt ihn sogar in der einseitigen Krähe, ohne dass ich mehr den bewußten Befehl dazu geben muss.

 

Und als wir in Savasana liegen und eine ungarische Geigerin ein Wiegenlied singt, laufen mir heiße Tränen aus den Augenwinkeln. Als würden Teile meines alten Lebens weggespült. Tränen der Trauer, weil mir schlagartig bewußt geworden ist, wie schlecht ich mich viele Jahre meines Lebens selbst behandelt habe. Tränen der Dankbarkeit, dass ich hier sein darf. Dass meine Familie mitspielt. Des Respekts davor, was mich hier noch erwartet. Und der Neugierde auf die Frau, die ich am Ende dieser vier Wochen sein werde.

Ich bin nicht die einzige mit verquollenen Augen.

Lunchbreak. Ich bin nicht die Einzige mit verquollenen Augen. Aber Zeit zum Ausruhen haben wir nicht. Nach unserem veganen Essen steht der erste Talking Circle an. Warum sind wir hier? Wer sind wir?


E., eine junge Südeuropäerin, auf dem Kopf eine Pracht aus Korkenzieherlocken, sieht vor sich auf den Boden und presst den talking stick an sich.


„I don´t like speaking in front of many people“, flüstert sie kaum hörbar.
„Louder!“ fordert Jambo, unser Lehrer, ein Forrest Yoga Guardian, ein energiegeladener Asiate mit festem Körperbau. 
„Ehm ...“, ringt E. nach Worten.
„No ehms.“ Jambo strahlt sie mit seinem breiten Lächeln an. „Start again.“
„I am here because I really want to, ehm ...“
„Did you just ehm?“ Jambo, sanft aber gnadenlos.
„Oh. Yes I did.  Sorry.“
„No sorry. Start again.“
„Sorry.“
„No sorry. If you say sorry, get up and say: I am fucking sexy. Do it now.“
„I am fucking sexy,“  flüstert unsere Mitschülerin, Tränen in den Augen.
„Louder. We can´t hear you.“
„I am fucking sexy ... “
„Louder!“
„I am fucking sexy?“
„LOUDER. Make me believe it. Breathe NOW.“
E. hebt den Kopf. Blickt in die Gruppe. Unter dem Yogatop dehnt sich ihr Brustkorb mit einer tiefen Ujayyi Einatmung. Und dann ruft sie mit fester Stimme:
„I! AM! FUCKING! SEXY!“


Wir jubeln. Lächelnd und mit fester Stimme beendet E. ihre Vorstellungsrunde.

Komfortzone war gestern, Ana Forrest Teacher Training ist heute.

Es geht weiter in Kleingruppen. Wieder ist Jambo mein Lehrer. Bereits am ersten Tag lernen wir die ersten Unterrichtseinheiten.
„Who wants to demo Uddiyana?“


Mir wird heiß. Uddiyana ist eine Atemübung, in der das Zwerchfell nach oben gezogen wird. Demonstriert wird sie bauchfrei.  Jambo blickt in die Runde.


„Who does NOT want to show his belly?“


Mein Arm schießt hoch. Noch nie waren mein Bauch und ich Freunde, und das hat sich seit der Zwillingsschwangerschaft nicht gerade verbessert. Auf gar keinen Fall werde ich deshalb meinen Mamabauch derart zur Schau stellen. Nicht vor diesen Yogis, sicher nie vor einer Yogaklasse. Jambo blickt in die Runde, sieht meinen Arm.
„Sigi? Good. Come and demo with me.“


Das meint er jetzt nicht ernst? Hab ich nicht gerade ... ? In der Tat. Jambo winkt mich, genau mich, nach vorne und ich verstehe: Komfortzone war gestern, Ana Forrest Teacher Training ist heute.

 

Drei Sekunden später stehe ich vor der Gruppe. Meine Wangen glühen. Jambo steht vor mir. Er sieht mir fest in die Augen. Und zieht auch sein T-Shirt hoch. Ich sehe seinen Bauch – und erschrecke. Denn Jambo  entblößt einen Bauch, dessen Haut herunterhängt wie ein leerer Wasserschlauch und gezeichnet ist von zentimeterbreiten Bindegewebsrissen. Ein Bauch, der eine lange Geschichte von Essstörungen erzählt und einen ahnen lässt, dass unser Lehrer einmal doppelt soviel gewogen hat wie jetzt.  Und es für ihn eine weite Reise gewesen sein muss, psychisch und körperlich, um Anas Lead Assistant zu werden.

 

Und während ich mein T-Shirt unter dem Sport-BH feststecke, wird mir klar: Wir sitzen im selben Boot. Uddiyana! Jambo und ich pressen alle Luft aus der Lunge. Kinn auf die Brust, Hände auf die Knie, wir saugen das Zwerchfell nach oben und unter die Rippen, bis sich unsere bellies nach innen wölben. Und die Haut an unseren Bäuchen sich wellt wie Hefeteig, der über eine Schüssel läuft. Niemand in der Gruppe bewegt sich, alle Augen sind auf uns gerichtet, ich höre nur das tiefe Ujjayi Atmen meiner fellow students. Und die Anspannung weicht von mir.

 

Mein Kopf wird leicht, ich beginne zu strahlen, den Bauch immer noch eingesogen zu einem tiefen Bogen. Geh dahin, wo die Angst sitzt, sagt Ana, nur so wird sie verschwinden. Und sie hat Recht.


I DID IT.  AND FROM NOW ON I WILL NOT GIVE A SHIT.


Im Laufe der nächsten vier Wochen werde ich ohne mit der Wimper zu zucken meinen Bauch so oft entblößen, dass ich mir den Spitznamen Uddiyana-Queen einhandle.

Speak the truth from your heart ist eine Forrest Yoga Maxime.

Nach diesem ersten Tag ist klar: Hier wird kein Bullshit geredet. Speak the truth from your heart“, ist eine Forrest Yoga Maxime, die unsere Yogabubble in eine smalltalkfreie Zone verwandelt. Jeden Morgen gehen wir in den Morning Intensives an unsere Grenzen. Nehmen Anas Mann mit Humor, drängen auf die Tanzfläche, wenn José Tänzer sucht für seine kleinen Performances, und verlassen sie verschwitzt und lachend wieder. Rufen: „I am fucking sexy!“, weil wir uns automatisch entschuldigt haben, nur weil wir an jemandem vorbei wollten oder angerempelt worden sind. Stehen nackt an den drei Duschen an, die für fast 70 Frauen reichen müssen. Fallen uns abwechselnd lachend und weinend in den Arme. Feiern die großen und kleinen Erfolge.

 

Unsere Emotionen liegen frei. Ausschlafen? No. Ein freier Tag? No. Ein Tag, in dem wir im Yoga nicht an unsere absoluten Grenzen gehen? Gibt es nicht. Alkohol, Kaffee, Fleisch, Knoblauch, Zwiebeln? Gibt es nicht. „Sorry?“ Gibt es nicht.

Nach fünf Tagen beginnt meine Haut zu strahlen. Margarete D., eine weitere Yogini aus dem Chiemgau, fragt mich lachend, wann ich Zeit gefunden habe, meine Falten behandeln zu lassen. Der Arm, den sie hebt, um mir über die Wange zu streichen, ist dabei, der einer Athletin zu werden – ein definierter Bizeps, runde, starke Schultern.
Wir angehenden Teacher detoxen sichtbar. Wir glühen, viele Frauen auch vor Stolz, weil sie es geschafft haben, diese vier Wochen nur für sich zu beanspruchen.

 

Weiter geht's in Teil zwei von Sigis Teacher Training Tagebuch!

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Im zweiten Teil von Sigis Teacher-Training-Diary geht's um…

… das erste Mal Unterrichten, Tränen, Transformation und ein Learning, das jede Frau und Mutter beherzigen sollte. Mehr

Sigi persönlich

Die dreifache Mama und Forrest-Yogalehrerin unterrichtet im Studio Karma Yoga Prien in Prien am Chiemsee.

Personal Yoga-Termine und Workshoptermine bitte per Mail vereinbaren, bzw. anfragen.

Mehr zu Ana Forrest und ihrem Mann José

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Auf Anas Homepage findest du alle Infos zu Events, Teacher Trainings und Forrest Yoga-Lehrern in deiner Nähe!

 

Bei Instagram gibt es ebenfalls viele Fotos und Eindrücke aus der Forrest-Yoga-Welt!

Buch-Tipp zu Ana Forrest

  • Ana Forrest: Fierce Medicine

 

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  • Hier auch noch die deutsche Version: Die Yoga-Kriegerin: Power für Körper und Seele mit Forrest Yoga

 

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 Fotos: Sigi Heidi Hohner, Matthias Wehofsky

 

 


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